Am 17. Februar 2026 war der Berliner Zauberkünstler Alexander Merk zu Gast im RBB Fernsehen in der Sendung „DER TAG in Berlin & Brandenburg“. Moderatorin Alina Stiegler begrüßte ihn im Studio, um über seinen außergewöhnlichen Weg als Magier, seinen internationalen Erfolg in Las Vegas und seine aktuellen Shows in Berlin zu sprechen.
Für Alexander Merk war der Auftritt im RBB Fernsehen ein besonderer Moment – nicht nur, weil er als Deutscher Meister der Zauberkunst eingeladen wurde, sondern weil er in seiner Wahlheimat Berlin über seine Leidenschaft, seinen Werdegang und seine jüngsten Erfolge sprechen durfte.
Vom Augsburger Jungen zum Berliner Bühnenkünstler
Geboren 1987 in Augsburg, entdeckte Alexander Merk bereits im Alter von sechs Jahren seine Begeisterung für die Zauberkunst. Mit 16 Jahren trat er dem Magischen Zirkel von Deutschland bei – ein früher Schritt in eine professionelle Laufbahn.
Seit 2008 arbeitet er hauptberuflich als Zauberkünstler. Heute blickt er auf über 2.000 Live-Auftritte zurück – in Theatern, Varietés, bei Firmenevents und auf internationalen Bühnen. Im Interview im RBB Fernsehen sprach er über diese Entwicklung, über Disziplin, Kreativität – und darüber, wie aus einem Kindheitstraum ein Beruf wurde.
Las Vegas, Penn & Teller und der „Oscar der Zauberkunst“
Ein zentrales Thema der Sendung war sein Erfolg in der US-Show „Penn & Teller: Fool Us“ in Las Vegas. Dort gelang es Alexander Merk, das weltbekannte Magier-Duo mit einem selbst entwickelten Trick zu täuschen – eine Leistung, die nur wenigen Künstlern weltweit gelingt. Für diesen Erfolg erhielt er die sogenannte „Fool Us“-Trophäe – in der Szene bekannt als „Oscar der Zauberkunst“.
Auch seine Auszeichnung als Deutscher Meister der Zauberkunst sowie seine Platzierung unter den Top 10 bei der Weltmeisterschaft der Zauberkunst (FISM) wurden im Beitrag thematisiert. Der RBB zeichnete damit ein umfassendes Bild eines Künstlers, der Präzision, Poesie und Humor verbindet.
Magie auf dem Tempelhofer Feld
Neben internationalen Erfolgen ging es im Gespräch auch um Berlin – und um einen besonders charmanten Moment aus dem Alltag des Magiers. Auf dem Tempelhofer Feld ließ Alexander Merk seine Hündin „Anne“ auf magische Weise erscheinen – ein kleiner, liebevoller Trick, der später sogar als Erklärvideo auf seinem YouTube Kanal veröffentlicht wurde. Diese Mischung aus Alltagsmagie und Kreativität zeigt, wie sehr die Zauberkunst Teil seines Lebens ist – nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Privaten.

Vom Filmset ins Fernsehstudio – Tom Schilling und „Who Am I“
Ein weiterer spannender Aspekt seiner Karriere wurde im RBB Fernsehen ebenfalls aufgegriffen: Für den Kinofilm „Who Am I“ brachte Alexander Merk dem Schauspieler Tom Schilling einen Zaubertrick bei. Als magischer Coach unterstützte er die Produktion dabei, die Szene authentisch umzusetzen. Auch dieser Blick hinter die Kulissen zeigte im Gespräch, wie vielseitig die Arbeit eines professionellen Zauberkünstlers sein kann.
Engagement im Magischen Zirkel Berlin
Heute lebt und arbeitet Alexander Merk in Berlin. Neben seinen Bühnenauftritten engagiert er sich auch im Magischen Zirkel Berlin, wo er als Vorstandsbeisitzender tätig ist. Im RBB Fernsehen wurde deutlich: Für ihn ist Magie nicht nur Show – sie ist Handwerk, Kunstform und Gemeinschaft zugleich.
Magie live in Berlin und Brandenburg
Zum Abschluss der Sendung ging es natürlich auch um kommende Live-Auftritte. Alexander Merk ist regelmäßig als Zauberer in Berlin und Brandenburg zu erleben – sowohl mit seinen Bühnenprogrammen als auch bei besonderen Events. Wer ihn live sehen möchte, findet hier aktuelle Termine der Zaubershow.
Video: Der komplette Beitrag vom RBB Fernsehen
Der Auftritt bei „DER TAG in Berlin & Brandenburg“ ist in der ARD Mediathek abrufbar. In dem Gespräch gibt Alexander Merk persönliche Einblicke in seinen Werdegang, spricht über seinen Erfolg in Las Vegas und zeigt, warum moderne Zauberkunst weit mehr ist als nur ein Trick.

Magie lebt vom Staunen. Und manchmal entsteht dieses Staunen nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Fernsehstudio. Eine Übersicht weiterer TV-Auftritte und Medienberichte finden Sie auf der Seite Referenzen.
